Wochentext

155 Colonna

Vorrei l’orecchia aver qui chiusa e sorda, / Per udir coi pensier più fermi e intenti / L’alte angeliche voci e i dolci accenti / Che certa pace in vero amor concorda. // Spira un aer vital fra corda e corda / Divino e puro in quei vivi instrumenti, / E sì move ad un fine i lor concenti, / Che l’eterna armonia mai non discorda. Ich wünschte, ein Ohr zu haben, das sich schliesst und ertaubt, / Um deutlicheren und genaueren Sinnes zu hören, / Wie die hohen Stimmen und süssen Tonfälle von En­geln / Sicheren Frieden brin­gen, einträchtig in wah­rer Liebe. // Es weht ein leben­di­ger Hauch von Saite zu Saite, / Göttlich und rein durch diese belebten Instrumente, / Und bewegt sich zum Zweck ihrer Einklänge, / Dass ewige Harmonie sei, die nie­mals entzweie.