Zuschriften

Wer solche Texte schreiben kann und sie mit so viel Bilder-Freude publiziert, hat viel Staub gesammelt und vielleicht auch zeitweise gefressen - und nun kann sich vieles häuten, kann neues Leben werden, können Gefängnisse gesprengt werden. Brich weiterhin auf und lass uns an Deiner Ernte teilhaben. Du hast viel Leben in Staub und Kiesel gefunden ...

Benjamin Stückelberger, Pfarrer und Musicalproduzent in Meilen ZH, Mail vom 20. April 2016

 

... Zu Hause angekommen, las ich das ganze Buch durch, das Härtling-Gedicht, das Du gelesen und über das Du geschrieben hast, mehrmals, suchte noch mehr Härtling-Gedichte im grossen Conrady und bestellte mir im Internet um 3 Uhr morgens den Gedichtband aus der Härtling-Gesamtausgabe. Seitdem liegt er neben Deinem Buch griffbereit auf meinem Schreibtisch, und beide machen mir immer wieder Freude und bringen mich zum Staunen.

Vreni Scheuter, Synodale in Zürich, Brief vom 30. Mai 2016

 

Übrigens gratuliere ich zu "Ansichtssachen" von Matthias Krieg, etwas vom Schönsten und Anregendsten, was 2016 erschienen ist!

Thomas Brunnschweiler, Schriftsteller und Theologe, Mail an Lisa Briner vom 2. September 2016

 

... nun möchte ich mich endlich für Dein wunderbar geschriebenes Buch bedanken. Viele Abende schon habe ich regelmässig vor dem Einschlafen Deine Gedanken gelesen, und Du hast mir in so vielen Bereichen aus der Seele gesprochen. Dein fundiertes Wissen und Dein unglaublicher Wortschatz bereichern diese Gedanken umso mehr ...

Torsten Andreas Hoffmann, Kunstfotograf in Frankfurt und Goslar, Mail vom 4. September 2016

 

... Deine Ansichtssachen begleiten mich nun schon all die Tage ... und ich lese nun jeden Tag eine Deiner Ansichten. Ich danke Dir, es sind berührende, tiefsinnige, wunderbare, und mir ins Herz und in die Seele sprechende Texte, und so wahr, wenn ich die Binsenweisheit der zählbaren und der glaubhaften Kirche lese ... Ich danke Dir einfach sehr, Du hast eine grossartige Begabung bekommen, zu sehen, zu denken und zu schreiben.

Christoph Sigrist, Pfarrer und Reformationsbotschafter in Zürich, Mail vom 17. Juni 2016

 

Eben habe ich Deine "Ansichtssachen" zu Ende gelesen. Ich denke, Dir ist mit diesem Buch ein ganz grosser Wurf gelungen - Kompliment, Kompliment. Man nimmt das schlanke Buch schon einfach so gerne zur Hand. Je ein Bild und je ein kurzer Text, das ist sehr einladend. Was einem dann auf einer einzigen Doppelseite entgegentritt, ist das pure Gegenteil von Kurzfutter. Du gehst als hellwacher Mensch durch die Welt, durch Länder und Städte, und genau so durch Texte, durch Geschichte und Gegenwart. Überall findest Du "es" ...

Das Buch ist ist durch die Kombination so vieler Schichten und Eindrücke und durch die fast virtuose Handhabung der Sprache nicht ohne Ansprüche an die Leser. Aber jeder und jede wird sich immer wieder angesprochen fühlen und mit hohem Interesse Deinen Gedankengängen folgen ...

Es ist Deine Art, aus ein paar Fasern, die Du in die Hand nimmst, einen Faden zu knüpfen, ein kleines, prägnant formuliertes Thema zu entwickeln. Als Leser folge ich der Entwicklung dieses Fadens mit grosser Spannung, seinen Windungen und Wendungen, seinen Überraschungen ...

Peter Siber, emeritierter Theologe und Erwachsenenbildner in Bassersdorf ZH, Brief im Mai 2016

 

Das ist ja ein Adventskalender besonderer Art, der mir da so überraschend -  wie vom Himmel, ins Haus kam! Ich habe irgendwo aufgeschlagen, Alice Munro traf es, und von ihr lese ich gerade jede Woche eine der neun Erzählungen von "Himmel und Hölle". Schöner als Du kann man's nicht sagen: "Nichts Spektakuläres passiert da, aber eine große Arbeit wird verrichtet." Treffender sind wohl auch kaum Deine "Blickwinkel" zu charakterisieren. Am Kokon kratzen, Flügel putzen … Nun also gleich 52 Proben Deiner großen Kunst, Deines genauen Blicks, Deiner überraschenden Assoziationen, Konnotationen zu biblischen Texten.

Isbert Schultz-Heienbrok, emeritierter Pfarrer in Berlin, Mail vom 13. Dezember 2017